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Top Leistungen beim 17. Bürger-Meister-Pokal

Drei Wochen vor der zentralen Siegerehrungsfeier des Kreisschützenbundes Teltow-Fläming – Potsdam /Stadt in der Landeshauptstadt, fand der letzte vom KSB veranstaltete Wettkampf des Jahres bei der Jüterboger Gilde statt. Die 17. Auflage des traditionellen Bürger-Meister-Pokals lockte viele Ordonnanzgewehrschützen und Großkaliber Kurzwaffenschützen in die Flämingstadt. So konnte der Veranstalter mit 115 Starts von Schützen aus 14 Vereinen eine leichte Steigerung zum Vorjahr verzeichnen. Während der 25 m Kurzwaffenstand überraschend voll belegt war, gab es auf dem 100 m Stand noch freie Kapazitäten. In der Vergangenheit war dies eher umgekehrt. Die Gastgeber stellten mit 34 Starts erwartungsgemäß das größte Aufgebot. Aber auch Schöneiche (14), Mühlheim – Dietesheim, Birkenwerder (je 12), Flatow (10) und Ludwigsfelde (9) waren mehrfach vertreten. In 4 Großkaliber Kurzwaffen- und 3 Ordonnanzgewehr Wettbewerben ging es wieder um Wanderpokale, Urkunden und Preisgelder. Schon vor einem Jahr gab es viele Schützen und Mannschaften, die ihre Titel erfolgreich verteidigen konnten. So auch diesmal. In 6 der 7 Einzelwettbewerbe, die wie gewohnt in offenen Wertungsklassen ausgeschrieben waren, siegten die Sieger von 2021. Auch alle 7 großen Wanderpokale wurden von den letztjährigen Mannschaftssiegern erfolgreich verteidigt. Hier gab es erneut Spitzenleistungen beim Revolver- und Pistolenschießen durch Mühlheim-Dietesheim. Aber auch die Gastgeber konnten im klassischen 20+20 Wettbewerb mit dem Ordonnanzgewehr überzeugen.

Einen Monat vor den Deutschen Meisterschaften im Ordonnanzgewehr Schießen lief es für die Jüterboger richtig gut. Hier konnten alle Teilnehmer wählen, ob sie mit offener oder geschlossener Visierung antreten. Nach den Vereins-, Kreis- und Landesmeisterschaften zeigte Sebastian Kienast wieder eine überragende Leistung. Mit DM tauglichen 356 Ringen erreichte er zum 4. Mal infolge ein Resultat über der 350er Marke. Dabei kam er gar nicht so gut in den Wettkampf hinein. Eine Sechs in der ersten Serie des Liegendanschlags brachte ihm nur 88 Ringe ein. Doch die anschließende 96 und 172 Ringe im Stehendanschlag sorgten für ein ausreichend großes Polster vor seinen Teamkollegen. Hier konnte sich Frank Dombrowski dank seiner guten Stehendleistung von 164 Ringen den 2. Platz sichern. Mit 345 Ringen lag er noch 8 Ringe vor seinem Mannschaftskameraden Manfred Reichel. Undankbarer Vierter wurde Christoph Hermann. Er schwächelte zu Beginn des Liegendschießens, konnte aber noch gute 325 Ringe erzielen. Ringgleich lag er mit der besseren letzten Serie vor dem Uebigauer Heiko Schmidt. Mit einer leichten Steigerung zur LM lag der Ordonnanzgewehr Referent des BSB, Jörg Flemming, mit 321 Ringen auf Rang 6. Weiterhin erzielten für Jüterbog: 7. Sven Bakus 312, 8. Benedikt Crncic 310 und 9. Markus Krawez 303. Durch starke 1038 Ringe siegte Jüterbog I vor Jüterbog II mit 956 Ringen. Bei der DM in Hannover wird die Jüterboger Gilde mit 17 Starts wieder am stärksten vertreten sein. Fünf Mannschaften aus der Flämingstadt haben sich hierfür qualifiziert.

Seine Klasse im Auflageschießen, bestätigte Michael Schröter von der SG Frankfurt/Oder erneut. Nach dem er bereits in den Jahren 2019, 2020 und 2021 jeweils mit offener und geschlossener Visierung erfolgreich war, konnte ihm auch diesmal niemand Paroli bieten. Im 20er Starterfeld des 30 Schuss Wettbewerbes mit Kimme und Korn, erreichte er wie im letzten Jahr tolle 286 Ringe und setzte sich souverän gegen Frank Dombrowski 279 und Markus Krawez 277 durch. Auch Andreas Matthes 275 aus Birkenwerder und Winfried Tscheuschner 274 aus Schöneiche, der an diesem Tag in 5 Wettbewerben antrat, lagen mit ihren Resultaten noch über dem Neuner Schnitt. Der Mannschaftspokal blieb in Jüterbog. Mit 32 Ringen Vorsprung setzte man sich gegen Birkenwerder durch. Dritter wurde Albesbrunn Groß Ziescht.

Beim Schießen mit Diopter Visierung gab es das gleiche Bild an der Spitze. Hier gewann Schröter mit 281 vor Dombrowski 278 und Krawez 271. Die Jüterboger setzten im Mannschaftskampf ihre Siegesserie fort. Seit Einführung des Wettbewerbs 2012 sind sie ungeschlagen.

Das Kurzwaffenteam von der hessischen Schützengemeinschaft Mühlheim-Dietesheim nutzte den BMP als Vorbereitungswettkampf für die kommenden Deutschen Meisterschaften in München. In allen 4 ausgeschriebenen Disziplinen waren sie nicht zu bezwingen. Neben 3 Titelverteidigungen im Einzel konnte man sich auch wieder alle 4 Wanderpokale für ein weiteres Jahr sichern. Die gezeigte mannschaftliche Geschlossenheit der Teammitglieder war schon beeindruckend. So steigerten sie ihre Teamleistungen in 3 von 4 Wettbewerben zum letzten Jahr. Peggy Wölk konnte sich erstmals in die Siegerlisten des BMP eintragen. Im mit 28 Teilnehmern größten Starterfeld dieses Pokalwettkampfes setzte sie sich im Wettbewerb 9 mm Pistole mit 373 knapp gegen ihre Mannschaftskameraden Thomas Baier und Thomas Westerwald (beide 371) durch. Sie hatte sich um 20 Ringe zum letzten Jahr steigern können. Nur ein Ring fehlte Winfried Tscheuschner zum 3. Platz. Die Teamwertung gewannen die Hessen mit 99 Ringen Vorsprung auf Ludwigsfelde. Überragender Schütze des BMP war aber wieder Thomas Westerwald mit 3 erfolgreichen Titelverteidigungen. Zunächst gewann er die Pistolenkonkurrenz .45 ACP mit 379 Ringen vor Wölk 373 und Baier 370. Die Mannschaft lag hier 163 Ringe vor Schöneiche. Beim Schießen mit dem Revolver zeigte er dann seine ganze Klasse. Im Wettbewerb .357 Magnum erreichte er nach Serien von 98, 94, 99, 99 mit 390 Ringen das höchste je geschossene Resultat beim BMP in diesem Wettbewerb. Nach Steigerung um 4 Ringe zum Vorjahr, knackte er den 13 Jahre alten Standrekord des Wittenbergers Andreas Lahn um 3 Ringe. Gute 378 Ringe reichten Peggy Wölk zu Platz 2 vor dem Zossener Karl-Heinz Berger 368 und Thomas Baier 363. Auch hier siegte man in der Mannschaftswertung vor Schöneiche. Mit dem .44er Magnum Revolver gewann Westerwald dank starker 381 Ringe vor Baier 376 und Berger 372. Wölk musste sich hier mit 369 knapp geschlagen geben. Hier deklassierte das Hessen-Trio die Mannschaft der Gastgeber um mehr als 300 Ringe.

Frank Dombrowski

Schützen bei Deutschen Meisterschaften ohne Chance

Bei den Deutschen Ordonnanz Meisterschaften in Hannover hatten die Teilnehmer vom brandenburgischen Landesverband keine Chance auf eine vordere Platzierung. Fast alle Schützen blieben unter ihren eigenen Erwartungen. Mit 8 Starts hatte die Jüterboger Gilde so viele, wie noch nie bei einer DM. Grund dafür, war die erstmalige Unterteilung der Disziplin Ordonnanzgewehr in offene und geschlossene Visierung. Auch die überraschend deutliche Absenkung der Limitzahlen brachte erstmals viele neue Schützen zur DM. Am Anreisetag nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit ihre Waffen auf ihren, bei der DM zugewiesenen Ständen einzuschießen.

111 Schützen aus 17 Landesverbänden kämpften am ersten Tag mit offener Visierung um Edelmetall. Doch für die Brandenburger Starter lief es alles andere als zufriedenstellend. Staubwolken, die über die elektronischen Scheibenanlagen hinweg fegten, machten vor allem den Schützen zu schaffen, die auf den hinteren Ständen ihr Wettkampfprogramm zu bestreiten hatten. Das betraf fast alle BSB Teilnehmer. Hinzu kam der zeitweise Ausfall der Trefferanzeige.

Bester Brandenburger war Frank Dombrowski, der mit 315 Ringen deutlich unter seinen Saisonergebnissen blieb. Vor allem beim Liegendschießen ließ der Sportleiter der Jüterboger Gilde einige Ringe liegen. Mit Platz 66 reichte es nur zu einer Mittelfeldplatzierung. Nur einen Ring weniger erzielte Jörg Flemming. Obwohl es noch nicht das große Ergebnis war, konnte er doch im Vergleich zu den letzten Wettkämpfen mit Kimme und Korn zulegen. Bei seiner 10. DM-Teilnahme erreichte er Platz 68. Sven Bakus war der erste Schütze, dem der Ausfall der elektronischen Trefferanzeige zu schaffen machte. Im stehenden Anschlag musste er 7 Schüsse „Blind“ schießen. Erst nach langer Wartezeit und Auswertung der Hintergrundscheiben stand sein Ergebnis mit 309 Ringen fest. Seine erste DM mit dem Ordonnanzgewehr brachte ihm Platz 74. Ebenfalls zum ersten Mal mit dabei, erreichten der Golßener Martin Brückmann (87.) und der Potsdamer Jürgen Alf (89.) jeweils 300 Ringe. Fast alle Brandenburger schossen auf dem gleichen Niveau. Carsten Andres (90.) vom PSV Zossen/Blankenfelde verfehlte die 300er Marke nur um einen Ring. Der Luckenwalder Ingo Louvet, der das Jüterboger Team verstärkte, hatte sich doch mehr als 296 Ringe erhofft. Eine schwache 76er Startserie ließ sich nicht mehr aufholen. Mit Platz 95 lag er noch vor dem ringgleichen Potsdamer Erhard Kloth, der starke 180 liegend, aber nur mäßige 116 stehend auf die Scheibe brachte. Sein Mannschaftskollege Richard Tietz kam mit 294 auf Rang 98.

Den Titel holte sich der Schongauer Christian Trumpf nach 353 und 80 im Endkampf vor Bernd Krahforst 349 +83 aus Villip und Uwe Allmendinger von der württembergischen SG Bartenbach, der sich mit 347 noch als Sechster für den Endkampf qualifizieren konnte und dann mit 79 Ringen Bronze sicherte. Den Mannschaftstitel gewann Grüntal–Frutenhof mit 1035 vor Hubertus Hadamar aus Hessen 1025 und Rodalben 1021. Die Flämingstädter kamen mit 919 auf den 14. Platz, die Landeshauptstädter mit 890 auf Platz 16.

Am 2. Tag lief es etwas besser. Hier vertraten ausschließlich Jüterboger den brandenburgischen Landesverband. Sebastian Kienast zeigte mit 336 Ringen die stärkste Leistung. Die eigenen Erwartungen waren hoch, schließlich hatte er im letzten Jahr 10 Ringe mehr und Platz 7 erreicht. Bereits nach wenigen Schüssen setzte bei ihm das wenig beliebte Laufflimmern ein. Gerade beim Stehendschießen musste er so öfters den Anschlag neu ansetzen. Mit Rang 40 lag er aber noch im vorderen Drittel des 119 mannstarken Feldes. Jörg Flemming steigerte sich dank guter Stehendleistung auf 319 Ringe (66. Platz). Auch Ingo Louvet (68.) legte deutlich zu auf 318 Ringe. Nur Dombrowski (79.) konnte sich hier nicht steigern. Nach mageren 172 Liegendringen kamen nach 40 Wertungsschüssen nur 310 Gesamtringe zu Stande.

Deutscher Meister wurde nach einem spannenden Endkampf Gunther-Adolf Kuhns aus Rodalben 361+83 vor dem mehrfachen Deutschen Meister Matthias Mayer (Bönning Röll) 361+77 und Martin Blessing (Bartenbach) 360+74. Mannschaftsmeister wurde Rodalben mit starken 1063 vor Grüntal-Frutenhof 1048 und Villip 1036. Die Jüterboger platzierten sich unter den 28 teilnehmenden Mannschaften mit Rang 13 im Mittelfeld.

Frank Dombrowski

Jüterboger Ordonnanzschützen erfolgreich

Die Jüterboger Schießanlage Damm war zum wiederholten Mal Austragungsort der Landesmeisterschaften im Ordonnanzgewehr Schießen. Bei angenehmen äußeren Bedingungen kämpften 25 Schützen aus 9 Vereinen um Titel und Limits, die zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften berechtigen. Erstmals wurde das Ordonnanzschießen in 2 Klassen eingeteilt. So gab es getrennte Wertungen für offene und geschlossene Visierung. Neu im Regelwerk des Deutschen Schützenbundes war auch die Zusammenlegung der einzelnen Altersklassen in eine offene Klasse. Die Aktiven der Jüterboger Gilde, die seit Jahren das Geschehen im Land mitbestimmen, zeigten auch in diesem Jahr gute Leistungen.

Der seit Jahren beständigste Schütze im Land, Sebastian Kienast, glänzte auch diesmal wieder. Mit geschlossener (Diopter) Visierung verteidigte er seinen Titel aus 2014 erfolgreich. Mit 345 Ringen dürfte er sicher für die DM qualifiziert sein, auch wenn die Limitzahlen noch nicht veröffentlicht worden sind. Sportleiter Frank Dombrowski erkämpfte sich wie im letzten Jahr die Vizemeisterschaft. Er profitierte von der stärksten Liegendleistung aller Schützen. Im freihändigen Stehendanschlag ließ er jedoch einige Ringe aus und so kamen mit 324 Ringen doch weniger zusammen, als er sich erhofft hatte. Auch Jörg Flemming war mit seinen 312 Ringen nicht zufrieden. Dennoch reichte es für ihn zu Bronze. Jedoch kann man sich auch über das Mannschaftsergebnis zur DM qualifizieren. Hier lagen die Flämingstädter mit ihrer Leistung höher als das Limit im Jahr 2014. Hinter dem Potsdamer Richard Tietz 308 erreichte der Kreisstädter Ingo Louvet, der auch in dieser Saison das Jüterboger Team verstärkt, mit 307 Ringen den 5. Platz.

Mit 18 Teilnehmern war das Schießen mit offener Visierung (Kimme und Korn) deutlich stärker besetzt. Hier erkämpfte sich die Potsdamer Gilde den Mannschaftstitel mit 15 Ringen Vorsprung vor den Jüterbogern und der Schützengarde Niewitz. Manfred Reichel vom Schützenclub Schöneiche bestätigte mit 333 Ringen seine Wettkampfform und dürfte sich mit seinem Titel das Ticket für die DM in Hannover gesichert haben. Voraussichtlich wird er schon im nächsten Jahr das Jüterboger Team in dieser Disziplin verstärken. Ingo Louvet erzielte hier überraschend starke 326 Ringe und gewann Silber. Im Gegensatz zum Schießen mit Dioptervisierung war seine Liegendleistung deutlich besser. Dombrowski, der sich mit offener Visierung einiges erhofft hatte, kam auf den Bronzeplatz. Seine 322 Ringe lagen aber doch deutlich unter seinen Trainingsresultaten. Auch hier glänzte er mit 184 Ringen im Liegendanschlag. Einige schlechte Stehendschüsse, die ins Weiße flogen, verhinderten ein höheres Resultat. Platz 8 belegte Sven Bakus mit 304 Ringen. Wie so oft hatte Christoph Hermann (10. Platz) eine ganz starke Stehendleistung hingelegt. 156 Ringe im stehenden Anschlag standen 142 Liegendringe gegenüber. Mit 298 verfehlte er seine 300er Zielmarke nur knapp. J. Flemming, der mit neuer Waffe noch einige Schwierigkeiten beim Visieren hatte, enttäuschte mit nur 289 Ringen. Hinter dem für Schöbendorf-Paplitz startenden Petkuser Helmut Fahlenberg 294 erreichte er den 12. Platz.

 Frank Dombrowski

Berlin Cup 2014

Liegendschützen beim Berlin Cup in der Walther Arena

Der PSV Olympia Berlin lud Druckluft- und Kleinkaliberschützen zum Berlin Cup in die Walther Arena nach Altglienicke ein. Dieser Pokalwettkampf diente als Vorbereitungswettkampf für die Deutschen Meisterschaften. Aus 28 Vereinen beteiligten sich Schützen mit 133 Starts in 5 Pistolen- und 3 Gewehrdisziplinen. Aus der Region beteiligten sich auch in diesem Jahr 5 Liegendkämpfer. Nach zuletzt mehreren Wettkämpfen auf Freiluftständen war dies für die Petkuser und Jüterboger Schützen der erste Hallenwettkampf auf elektronischen Anlagen seit dem Ende der Rangliste.

Nach einem undankbaren vierten Platz im vergangenen Jahr konnte sich Alexander Flemming diesmal weiter nach oben kämpfen. Obwohl er mit 578 Ringen nicht ganz an seine Vorjahresleistung heran kam, reichte es zum 2. Platz. Die einzelnen Zehnerserien zwischen 95 und 97 lagen leicht unter seinem Leistungsniveau. Frank Dombrowski büßte mit 576 nur 1 Ring zu 2013 ein, erzielte mit Platz 3 aber seine bislang beste Platzierung bei diesem Event. Der Hamwarder Stefan Busse glänzte mit drei 99er Serien zum Schluss und siegte deutlich mit 590 Ringen.

Das größte Teilnehmerfeld gab es in der gemischten Altersherren- und Seniorenklasse. Hier musste sich der Vorsitzende des SV Petkus Jörg Flemming nach tollen 579 im letzten Jahr diesmal mit nur 568 Ringen zufrieden geben.  Zwei schwache 93er trübten sein Resultat doch deutlich ein. Mit Platz 10 lag er vor seinem Vereinskollegen Helmut Fahlenberg der sich auf 550 Ringe steigerte. Senior Siegfried Zimmer begann mit 3 Zehnerserien über der 90er Marke recht zuversichtlich, konnte diese Leistung aber nicht bis zum Ende halten. Er verbesserte sich dennoch auf 526 Ringe und Platz 12.